Verlagsmarketing

Heute können Verlage aus rund 50 PAULA PRINT®-Produkten die für sie passenden Artikel auswählen. Saisonal, regional und anlassbezogen kommen ständig neue Angebote hinzu. Der Schlüsselring als Giveaway, das Ganzkörperkostüm für Events, die Weihnachtsente im Verkauf und, und, und….

Na Entlich! Zeitungsente PAULA PRINT®

Entstanden ist PAULA PRINT®, das niedliche Maskottchen der deutschen Tageszeitungen, 1998 anlässlich der „Woche der Zeitung“. Susanne Augustin entwickelte bei der ZMG Zeitung Marketing Gesellschaft mbH die erste PAULA PRINT® als Marketing- und Merchandisingartikel. Der Klassik-PAULA folgten Enten in verschiedenen Größen sowie zahlreiche Accessoires und Sonderformen.

Der Original PAULA PRINT®-Stoff wird mit einer fiktiven Zeitungsseite bedruckt. Alle Texte haben Bezug zum Thema Zeitung. Jede Ente erwischt ein anderes Stückchen Stoff und so wird jede einzelne zum Original und unverwechselbar, ein Fest für Sammler.

Zeitungsenten haben immer Bezug zur Zeitung vor Ort, brauchen in der Regel also keine Logoanbringung. Möglich ist die Halsschleife in der Hausfarbe, auch mit Druck oder die Anpassung der Accessoires wie das bedruckte Schnullerband oder ein Logostick auf dem Lätzchen.

Die Plüsch gewordenen Zeitungsenten gibt es nur bei MCS und exklusiv für die Zeitungsbranche, sind also im regulären Handel nicht zu erhalten.

Alle PAULA PRINT®-Produkte sind kindersicher getestet und ohne den Einsatz von Kinderarbeit hergestellt.

PAULA PRINT persönlich – Ein Wort zur „Zeitungsente“

Ich darf mich Ihnen kurz vorstellen: Mein Name ist PAULA PRINT®, meines Zeichens Zeitungsente, die einzige Plüsch gewordene auf dieser Erde. Mit meinen Schwestern bin ich seit fast 20 Jahren das Maskottchen der regionalen Zeitungsverlage in Deutschland.

Wie alle Prominente bin ich immer hinterher, was über mich in den Medien gesagt und geschrieben wird. Und so finde ich eine Vielzahl an Erklärungen für meine Gattungsbezeichnung „Zeitungsente“, aber nur eine kann die richtige sein, nicht wahr?

Nach meiner Ahnenforschung sieht das Ganze so aus:
Interessanterweise gibt es die Idee und den Begriff der Ente oder Zeitungsente für eine Falschmeldung oder einen Spaß in praktisch jeder europäischen Sprache. So heiße ich z.B. in Frankreich canard (was ugs. auch Zeitung heißen kann), in Italien canato, in Skandinavien avis and, in Polen Kaczka dziennikarska. Im Englischen gibt es meinereiner nur als französisches Fremdwort (canard).

Langer Rede kurzer Sinn, da es diese Idee doch (fast) überall gibt, erscheint mir eine folgende Theorie zutreffend: Die Ente als unzuverlässige Brüterin wird im Französischen im Ausdruck donner des canards („Enten geben“) mit der Lüge in Verbindung gebracht. Dies findet sich auch im Titel der ehrwürdigen (gegr. 1915) Satirezeitschrift Le Canard Enchaîné. Ich gehe davon aus, dass sich diese Idee in Kombination mit dem Ententier in den anderen europäischen Sprachen, die dafür noch kein sprachliches Konzept hatten, verbreitet hat. In Deutschland gibt es dafür einen schönen Beleg: Eine Karikatur aus der Zeit um 1840 zeigt den journalistischen Eiertanz, bei dem der Verspottete Journal-Enten am Gürtel trägt.

Interessant finde ich persönlich, dass hier nicht nur ein Fremdwort integriert wurde, sondern das Konzept in die jeweils eigene Sprache übertragen wurde.

So, das war es, was ich dringend los werden wollte.

Mit freundlichen Grüßen

PAULA PRINT®
Zeitungsente